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MindNode Triad

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Was ist Mindmapping

Was ist eine Mindmap

Eine Mindmap ist eine Methode zum Kreativitätstraining. Als Erfinder der Mindmap gilt Tony Buzan, britischer Autor, Redner und Trainer. Mit einer Mindmap schreibst du deine Gedanken auf, hältst sie fest und strukturierst sie bildhaft. Durch diese Strukturierung der Inhalte entstehen Cluster und Themenwolken, die in ihrer Gesamtheit als „Landkarte“ gesehen werden können.

Eine Mindmap, die die Frage „Was ist MindNode?“ beantwortet.
Beispiel-Mindmap

Wobei eine Mindmap hilft

Mindmaps helfen dir, Wissen und Informationen zu ordnen und ihre Beziehungen zueinander zu erkennen. So bekommst du einen Überblick über ein Thema und seine verschiedenen Unterthemen. Wenn du ein Thema aufschreibst, wird es sichtbarer und greifbarer. Dadurch lässt es sich anschließend besser bearbeiten.

Diese Technik regt deine Kreativität an und macht viel Spaß. Wichtig ist nur, dass du dir keine Grenzen setzt und wirklich jede Idee aufschreibst. Auch wenn sie albern oder banal erscheint.

Im Grunde soll eine Mindmap dich aus deinem Kopf herausholen und deine gewohnten Denkmuster durchbrechen.

In drei Schritten zur Mindmap

Um eine Mindmap zu erstellen, brauchst du nicht viel: Alles, was du brauchst, ist ein Blatt Papier (mindestens A4) oder ein Whiteboard sowie Schreibutensilien & (verschiedenfarbige) Stifte. Oder du legst direkt mit einem Software-Tool wie MindNode los. Dann gehst du in 3 Schritten vor:

1. Lege deinen Hauptgedanken fest

Beginn einer Mindmap mit dem Hauptknoten, hier dargestellt mit weißem Hintergrund, dem Wort „Schlüsselbegriff“ und einem Schlüssel-Emoji.
Jede Mindmap beginnt mit einem Hauptknoten

Dieser erste Schritt ist nicht der einfachste. Ziel ist es, dein zentrales Thema festzulegen. Dazu wählst du deinen Schlüsselbegriff. Achte darauf, dass der Begriff offen und weit genug gefasst ist, damit du weitere Unterthemen finden kannst. Je spezifischer dein Schlüsselbegriff ist, desto schwieriger wird es, Unterthemen zu finden. Schreib den Begriff in die Mitte deiner Seite oder zeichne dort ein Symbol oder Bild, das das Thema darstellt.

2. Sammle weitere Gedanken

Mindmap mit dem Hauptknoten mit dem Wort „Schlüsselbegriff“. Vom Hauptknoten führen Zweige in kräftigen Farben zu drei Blasen mit der Aufschrift „Gedanken“.
Füge dem Hauptknoten neue Gedanken hinzu

Jetzt beginnt der spaßige Teil. Sammle alle Begriffe, die dir zum zentralen Thema deiner Mindmap einfallen. Sind diese Assoziationen noch relativ offen gefasst, können sie eigene Unterpunkte bekommen, ausgehend von den zentralen Punkten der Seite. Wenn du richtig ins Detail gehen willst, baust du unter diesen Punkten weiter aus. Verbinde die Punkte mit ihren jeweils übergeordneten Themen – das kann das zentrale Thema in der Mitte der Seite sein oder auch ein anderes Thema. Die Linien geben dem Schlüsselbegriff Struktur und Ordnung. Du wirst sehen, wie so ein Baum entsteht, in dem Zweige und Verbindungen zusammenlaufen – manche davon sind dir vorher vielleicht gar nicht aufgefallen.

3. Arbeite die Mindmap aus

Mindmap mit einem Zweig zu einer Blase mit „Gedanke“ und drei Zweigen zu „Erste Idee“, „Zweite Idee“ und „Dritte Idee“.
Verzweige in alle Richtungen

Wenn dir wirklich nichts mehr einfällt, kannst du den Stift zur Seite legen und kurz durchatmen. Dann geht es ans Ausarbeiten der Mindmap. In diesem Schritt geht es nämlich darum, die zuvor gezogenen Verbindungen zu erkennen und weiter auszuarbeiten. Gleichzeitig ist es Zeit für eine Überarbeitung, bei der du Begriffe nach Belieben umgruppierst, hervorhebst und ergänzt. Optional: Wiederholen und überarbeiten! Im Idealfall wächst die Mindmap weiter wie ein Baum und verzweigt sich immer mehr. Du kannst die Mindmap auch eine Weile ruhen lassen, bevor du wieder daran arbeitest. Hin und wieder verlierst du vielleicht den Überblick oder neue Ideen erscheinen dir wichtiger. Wenn das passiert, zögere nicht, die Mindmap zu überarbeiten oder neu anzufangen.